Manchmal ist der Teufel ein Eichhörnchen.
Wenn man eine große Telefonanlage hat mit Sammelrufnummern und vielen Endstellen dann kommt es hin und wieder mal zu Problemen, klar.
Wenn dann ein Phänomen auftritt dass die Anrufenden Kunden nur rauschen und knacken hören und dann das Gespräch beendet wird obwohl niemand abgenommen hat, dann ist das gerate woran es liegt groß.
Es rückt der Hersteller der Anlage und der Provider der Telefonleitung an. Es werden Baugruppen und Komponenten gebootet und getauscht. Alles natürlich nur über Nacht und immer nur alles auf ein mal. Und gehts? Nein ist immer noch nicht weg.
Irgendwann kommt dann der Punkt wo sich alle an Ratlosigkeit überbieten und man als letzte Lösung meint, die Anlage sei ja schon recht alt, da sollte man das ganze Ding ggf. schnellstmöglich tauschen.
Und dann kommt er. Der Kollege. Mit der Bemerkung dass sein Telefonhörer auch immer rauscht und knackt. Genau wie bei den Kunden.
Was genau passierte also? Der Telefonhörer wies einen völligen Defekt auf. Nicht nur bei der Übertragung wo außer besagtem Rauschen und Knacken nichts zu hören war. Nein der Hörer wusste auch nicht wann er aufgelegt war und wann nicht. So kam es, dass er selbständig Gespräche annahm, weil er "abgehoben" signalisiert hat. Der Kunde hört nur Rauschen und Knacken und der Hörer meldet dann einige Sekunden später wieder "bin aufgelegt" und das Gespräch ist weg.
Kurz den Hörer getauscht und alles ist wieder gut. Aber im schlimmsten Fall tauscht man am Ende eine ganze Telefonanlage, weil ein einziger Hörer defekt ist.
Video- und Brettspiele, Tischtennis, Modellbau, Filme, Fotografie.... so viele Hobbies und nur so wenig Zeit.
Montag, 24. September 2012
TT
So einige Tage war es ruhig, dafür heute gleich zwei Einträge. Seit Jahren versuche ich mich zu regelmäßigem Sport aufzuraffen. Es ist so das übliche Procedere. Man meldet sich im Fitnessstudio an, man geht regelmäßig hin und redet sich ein, dass es einem Spaß macht. Dann schwänzt man ein paar Mal und irgendwann spart man sich den monatlichen Beitrag, weil man ja sowieso nicht hin geht. Dann kommen andere Ideen wie ein Heimtrainer auf.... als ob man zu Hause disziplinierter wäre.
Als Olympia vor ein paar Wochen lief, habe ich zufällig auch einmal Tischtennis gesehen. Irgendwie habe ich mich daran erinnert, dass ich das vor einer Ewigkeit auch mal probiert habe und damals recht viel Spaß daran hatte. Also das Internet aufgeschlagen und geschaut ob es nicht irgendwas in der Richtung bei uns gibt. Das frustrierende ist auf dem Land nämlich, dass es nur relativ wenig Auswahl gibt. Naja bis auf Fußball- und Schützenvereine. Jeder Ortsteil (!) bei uns hat selbiges mindestens ein mal. Kein Mist. Dafür sind andere Sportarten Mangelware. Aber tatsächlich im Nachbarort (eigentlich Ortsteil), also zwei Minuten mit dem Auto, gibt es Volleyball und Tischtennis im Angebot - welches damit aber auch fast schon beendet ist.
Ich hatte Anfangs etwas Schwierigkeiten überhaupt jemanden zu erreichen. Faul wie man so ist, nimmt man gerne das Kontaktformular aus dem Internet, aber eine Antwort habe ich nie erhalten. Statt nun wie üblich zu denken "na dann eben nicht" versuche ich es noch einmal und sehe mir das Formular näher an und stelle fest, es funktioniert gar nicht. Webmaster ausfindig gemacht und nach einigem hin und her schreibt mir der Trainer der Tischtennismannschaft. Also ab in den Keller und in meinem Sportschrank gekramt. Ja ich habe einen Sportschrank. Darin sind etliche Sportutensilien, die sich bei mir im Laufe von 36 Jahren angesammelt haben. Unter der Kletterausrüstung und neben den Rollerblades finde ich dann auch tatsächlich den Tischtennisschläger. Klasse.
Mal überlegen, ich hab so etwa zwischen der 7. und 9. Klasse gespielt. Naja das ist ja noch nicht so lange ... hmm nun .... also etwas über 20 Jahre ... nun also vielleicht doch etwas länger her. Ach was wird schon gehen. Der Schläger ist etwas schmutzig aber sehr griffig und die Beläge (immerhin habe ich damals so gut gespielt, dass man keinen Standardschläger aus dem Laden mehr verwendet hat) ziehen noch (also haben noch Griffigkeit um dem Ball Schnitt zu geben).
Ab ins Training und nach 4-5 Ballwechseln gelingt es mir tatsächlich einen Ball zurück auf die Platte zu bringen. Danach geht es sehr schnell. Ich überlege wie das mit dem Topspin war, fange an die Bewegung wieder zu üben und der Trainer zeigt mir noch einmal die Grundschläge. Danach erklärt er, dass man seit einigen Jahren die Sätze nicht mehr bis 21 zählt sondern nur noch bis 11 (ach so!) und nach zwei Stunden gehe ich wieder nach Hause und ahne, dass ich da das Richtige gefunden habe.
Beim zweiten Training kommen schon lauter unbekannte auf mich zu, und fragen mich, ob ich der neue sei, der am Samstag im Training war. Dorfleben eben - aber auch sehr schön, man hat keine Chance in der Anonymität unter zu gehen. Der Trainer kommt auch wieder auf mich zu und meint ich solle in der Rückrunde ab Februar doch in der 5. (also der untersten Mannschaft) mitspielen. Eigentlich hatte ich gar nicht vor an Wettkämpfen teilzunehmen aber irgendwie finde ich die Vorstellung nun doch gut. Das ganze läuft dann nämlich auf ein regelmäßiges Training hinaus, genau das, was ich beim Fitnessstudio nicht hin bekommen habe.
Jetzt fängt der Ehrgeiz an mich zu packen. Also ran an alle Schlagarten und fleißig trainiert. Mein Schläger ist ja ziemlich alt und sollte gegen einen neuen ersetzt werden. Doch die neuen Beläge, die ich mir drauf gemacht habe, haben nicht das Problem der altersporösität und sind einfach zu schnell (obwohl nicht viel schneller als meine Beläge einmal ursprünglich waren). Also werde ich mich langsam damit einspielen müssen, so lange muss der alte Schläger noch her halten. Lange wird er es jedoch nicht mehr tun, die Beläge lösen sich buchstäblich auf. Aber das alte Holz sollte ich unbedingt behalten, ich habe gelesen, dass für gute alte Schlägerhölzer viel Geld bezahlt wird.
Beim vierten Training spiele ich mit drei anderen aus der zweiten Mannschaft. Ich verliere zwar alle Spiele aber immerhin gehe ich nicht völlig unter. Gefühlt müsste ich auch in ein paar Monaten an das Niveau von denen dran kommen können. Tags drauf bekomme ich eine Email, dass der Trainer beim Verband eine Nachnominierung für die Hinrunde erwirken will. Es gäbe Personelle Engpässe (bei 17. gemeldeten Spielern?!?). Seit heute Morgen bin ich in der Datenbank des Tischtennisverbandes spielberechtigt gemeldet. Interessant, das wird heutzutage alles Online gemacht, dort kann man sich seine gesamte Spielstatistiken ansehen. Ich muss mehr trainieren. Ich brauche eine Tischtennisplatte im Keller.
Als Olympia vor ein paar Wochen lief, habe ich zufällig auch einmal Tischtennis gesehen. Irgendwie habe ich mich daran erinnert, dass ich das vor einer Ewigkeit auch mal probiert habe und damals recht viel Spaß daran hatte. Also das Internet aufgeschlagen und geschaut ob es nicht irgendwas in der Richtung bei uns gibt. Das frustrierende ist auf dem Land nämlich, dass es nur relativ wenig Auswahl gibt. Naja bis auf Fußball- und Schützenvereine. Jeder Ortsteil (!) bei uns hat selbiges mindestens ein mal. Kein Mist. Dafür sind andere Sportarten Mangelware. Aber tatsächlich im Nachbarort (eigentlich Ortsteil), also zwei Minuten mit dem Auto, gibt es Volleyball und Tischtennis im Angebot - welches damit aber auch fast schon beendet ist.
Ich hatte Anfangs etwas Schwierigkeiten überhaupt jemanden zu erreichen. Faul wie man so ist, nimmt man gerne das Kontaktformular aus dem Internet, aber eine Antwort habe ich nie erhalten. Statt nun wie üblich zu denken "na dann eben nicht" versuche ich es noch einmal und sehe mir das Formular näher an und stelle fest, es funktioniert gar nicht. Webmaster ausfindig gemacht und nach einigem hin und her schreibt mir der Trainer der Tischtennismannschaft. Also ab in den Keller und in meinem Sportschrank gekramt. Ja ich habe einen Sportschrank. Darin sind etliche Sportutensilien, die sich bei mir im Laufe von 36 Jahren angesammelt haben. Unter der Kletterausrüstung und neben den Rollerblades finde ich dann auch tatsächlich den Tischtennisschläger. Klasse.
Mal überlegen, ich hab so etwa zwischen der 7. und 9. Klasse gespielt. Naja das ist ja noch nicht so lange ... hmm nun .... also etwas über 20 Jahre ... nun also vielleicht doch etwas länger her. Ach was wird schon gehen. Der Schläger ist etwas schmutzig aber sehr griffig und die Beläge (immerhin habe ich damals so gut gespielt, dass man keinen Standardschläger aus dem Laden mehr verwendet hat) ziehen noch (also haben noch Griffigkeit um dem Ball Schnitt zu geben).
Ab ins Training und nach 4-5 Ballwechseln gelingt es mir tatsächlich einen Ball zurück auf die Platte zu bringen. Danach geht es sehr schnell. Ich überlege wie das mit dem Topspin war, fange an die Bewegung wieder zu üben und der Trainer zeigt mir noch einmal die Grundschläge. Danach erklärt er, dass man seit einigen Jahren die Sätze nicht mehr bis 21 zählt sondern nur noch bis 11 (ach so!) und nach zwei Stunden gehe ich wieder nach Hause und ahne, dass ich da das Richtige gefunden habe.
Beim zweiten Training kommen schon lauter unbekannte auf mich zu, und fragen mich, ob ich der neue sei, der am Samstag im Training war. Dorfleben eben - aber auch sehr schön, man hat keine Chance in der Anonymität unter zu gehen. Der Trainer kommt auch wieder auf mich zu und meint ich solle in der Rückrunde ab Februar doch in der 5. (also der untersten Mannschaft) mitspielen. Eigentlich hatte ich gar nicht vor an Wettkämpfen teilzunehmen aber irgendwie finde ich die Vorstellung nun doch gut. Das ganze läuft dann nämlich auf ein regelmäßiges Training hinaus, genau das, was ich beim Fitnessstudio nicht hin bekommen habe.
Jetzt fängt der Ehrgeiz an mich zu packen. Also ran an alle Schlagarten und fleißig trainiert. Mein Schläger ist ja ziemlich alt und sollte gegen einen neuen ersetzt werden. Doch die neuen Beläge, die ich mir drauf gemacht habe, haben nicht das Problem der altersporösität und sind einfach zu schnell (obwohl nicht viel schneller als meine Beläge einmal ursprünglich waren). Also werde ich mich langsam damit einspielen müssen, so lange muss der alte Schläger noch her halten. Lange wird er es jedoch nicht mehr tun, die Beläge lösen sich buchstäblich auf. Aber das alte Holz sollte ich unbedingt behalten, ich habe gelesen, dass für gute alte Schlägerhölzer viel Geld bezahlt wird.
Beim vierten Training spiele ich mit drei anderen aus der zweiten Mannschaft. Ich verliere zwar alle Spiele aber immerhin gehe ich nicht völlig unter. Gefühlt müsste ich auch in ein paar Monaten an das Niveau von denen dran kommen können. Tags drauf bekomme ich eine Email, dass der Trainer beim Verband eine Nachnominierung für die Hinrunde erwirken will. Es gäbe Personelle Engpässe (bei 17. gemeldeten Spielern?!?). Seit heute Morgen bin ich in der Datenbank des Tischtennisverbandes spielberechtigt gemeldet. Interessant, das wird heutzutage alles Online gemacht, dort kann man sich seine gesamte Spielstatistiken ansehen. Ich muss mehr trainieren. Ich brauche eine Tischtennisplatte im Keller.
Freitag, 31. August 2012
Plants vs. Zombies
Gibt es nur heute umsonst. Und zwar für Android. Dazu muss man sich den Amazon App Store der seit gestern auf Deutsch verfügbar ist installieren. Jeden Tag gibt es eine App kostenfrei, heute ist das Kongeniale Tower Defense Spiel für lau zu haben.
Langeweile auf der Arbeit? Das muss nicht sein.
Bildet Euch fort. Erfahrt etwas über die Anfänge der Computerspiele unter:
http://atari.com/arcade#!/arcade/centipede
Montag, 27. August 2012
Alternativangebot für die Piraten
Bein nochmaligen durchlesen meines Piraten Partei Posts kam mir da noch so eine Idee...
Statt einem garantierten, bedingungslosen Grundeinkommen von 1000€, wie wäre es stattdessen mit einer garantierten, bedingungslosen Grundarbeit für 1000€?
Alle Menschen arbeiten pro Monat für den Wert von 1000€ kostenfrei für den Staat. Und zwar bedingungslos im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Kenntnisse.
Man stelle sich nur einmal die Möglichkeiten vor. Der Staat könnte sich von den Top Managern der Wirtschaft beraten lassen. Die IT Fachkräfte würden sich solche Dinge wie Staatstrojaner mal vorher ansehen. Gärtner würden die öffentlichen Plätze begrünen. Architekten selbige schön planen. Öffentliche Einrichtungen könnten mit mehr als nur den minimalsten Mitteln gebaut werden. Das hätte natürlich den Effekt, dass der Staat selber etwas weniger in die Wirtschaft investiert, doch dafür würden die Steuern gesenkt.
Aber das wäre sicher kein Plan für Herrn Ponader, denn da könnte kaum einer seine Selbstinszenierung gebrauchen sondern er müsste "richtig" arbeiten - und das will er sich doch nicht antun.
Statt einem garantierten, bedingungslosen Grundeinkommen von 1000€, wie wäre es stattdessen mit einer garantierten, bedingungslosen Grundarbeit für 1000€?
Alle Menschen arbeiten pro Monat für den Wert von 1000€ kostenfrei für den Staat. Und zwar bedingungslos im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Kenntnisse.
Man stelle sich nur einmal die Möglichkeiten vor. Der Staat könnte sich von den Top Managern der Wirtschaft beraten lassen. Die IT Fachkräfte würden sich solche Dinge wie Staatstrojaner mal vorher ansehen. Gärtner würden die öffentlichen Plätze begrünen. Architekten selbige schön planen. Öffentliche Einrichtungen könnten mit mehr als nur den minimalsten Mitteln gebaut werden. Das hätte natürlich den Effekt, dass der Staat selber etwas weniger in die Wirtschaft investiert, doch dafür würden die Steuern gesenkt.
Aber das wäre sicher kein Plan für Herrn Ponader, denn da könnte kaum einer seine Selbstinszenierung gebrauchen sondern er müsste "richtig" arbeiten - und das will er sich doch nicht antun.
Donnerstag, 23. August 2012
Rechnen für Milchmädchen
Ubisoft heult wie immer darüber, dass auf dem PC so viel raubkopiert wird. Deshalb müsse jetzt alles Free to Play werden, dann würden nämlich die Einnahmen stimmen. Sie sagen dass auf dem PC 93-95% Raubkopiert wird.
Ich möchte mal wissen von welchen Kaffeesatz die solche Zahlen ablesen.
Ein gutes PC Spiel (Wie etwa Assassins Creed 2) kann sich 3 Mio mal verkaufen.
Das wären dann 60 Mio Raubkopien.
Das mag sogar einigermaßen realistisch sein ABER: von denen würde das Spiel wenn es nicht als Raubkopie verfügbar wäre doch nur ein Bruchteil kaufen.
Wenn man sich einmal die Verkaufszahlen von Diablo 3 ansieht (bei dem ich mal unterstelle, dass die Anzahl der Raubkopien relativ gering ist) dann kommt so ein Spiel selten über 10-20 Mio Exemplare. WoW hat auch nur 10 Millionen Abonnenten. Das einzige Spiel, das sich über 20 Millionen Mal verkaufen ließ war die Sims.
Ich möchte mal wissen von welchen Kaffeesatz die solche Zahlen ablesen.
Ein gutes PC Spiel (Wie etwa Assassins Creed 2) kann sich 3 Mio mal verkaufen.
Das wären dann 60 Mio Raubkopien.
Das mag sogar einigermaßen realistisch sein ABER: von denen würde das Spiel wenn es nicht als Raubkopie verfügbar wäre doch nur ein Bruchteil kaufen.
Wenn man sich einmal die Verkaufszahlen von Diablo 3 ansieht (bei dem ich mal unterstelle, dass die Anzahl der Raubkopien relativ gering ist) dann kommt so ein Spiel selten über 10-20 Mio Exemplare. WoW hat auch nur 10 Millionen Abonnenten. Das einzige Spiel, das sich über 20 Millionen Mal verkaufen ließ war die Sims.
Mittwoch, 22. August 2012
Leb wohl Psygnosis
Heute hat Sony Computer Entertainment sein Studio in Liverpool geschlossen.
Dieses Studio in Liverpool wurde 1993 von Sony übernommen und hieß ursprünglich Psygnosis welches 1984 gegründet wurde.
Psygnosis zählt damit den den Urgesteinen der Computerspiele.
Der erste große Erfolg stellte sich mit Shadow of the Beast ein, das '89 für den Amiga erschien und ausgezeichnete Grafik hatte.
Psygnosis erarbeitet sich zu dieser Zeit dann auch genau den Ruf Grafikmeister zu sein, die hin und wieder auch etwas Spiel hinter der Grafik hatten.
Psygnosis zeichnete sich unter anderem für das heftig umstrittene und in Deutschland indizierte Spiel Barbarian verantwortlich bei dem man in einem Duell dem Gegner den Kopf abschlagen konnte - das fand die BPjM nicht witzig...
Den größten Erfolg hatte Psygnosis jedoch mit einem eher einfachen aber fesselnden Spiel: Lemmings.
Als die CD-ROM aufkam war Psygnosis einer der ersten Entwickler der auf dieses Medium setzte und das zahlte sich letztlich aus, denn Sony brauchte in diesem Bereich für ihre neue Konsole, die Playstation, mehr Entwickler. So kam es dass Psygnosis für 48 Mio Dollar gekauft und zu Sony Liverpool wurde und für Spiele verantwortlich war wie Derstruction Derby und Whipeout.
Da geht eine Legende dahin...
Dieses Studio in Liverpool wurde 1993 von Sony übernommen und hieß ursprünglich Psygnosis welches 1984 gegründet wurde.
Psygnosis zählt damit den den Urgesteinen der Computerspiele.
Der erste große Erfolg stellte sich mit Shadow of the Beast ein, das '89 für den Amiga erschien und ausgezeichnete Grafik hatte.
Psygnosis erarbeitet sich zu dieser Zeit dann auch genau den Ruf Grafikmeister zu sein, die hin und wieder auch etwas Spiel hinter der Grafik hatten.
Psygnosis zeichnete sich unter anderem für das heftig umstrittene und in Deutschland indizierte Spiel Barbarian verantwortlich bei dem man in einem Duell dem Gegner den Kopf abschlagen konnte - das fand die BPjM nicht witzig...
Den größten Erfolg hatte Psygnosis jedoch mit einem eher einfachen aber fesselnden Spiel: Lemmings.
Als die CD-ROM aufkam war Psygnosis einer der ersten Entwickler der auf dieses Medium setzte und das zahlte sich letztlich aus, denn Sony brauchte in diesem Bereich für ihre neue Konsole, die Playstation, mehr Entwickler. So kam es dass Psygnosis für 48 Mio Dollar gekauft und zu Sony Liverpool wurde und für Spiele verantwortlich war wie Derstruction Derby und Whipeout.
Da geht eine Legende dahin...
Abonnieren
Posts (Atom)


